Auch in diesem Jahr, wagten wir uns früh morgens aus dem Haus spannten die Ski‘s und Snow Board’s aufs Dach und fuhren los. Nach der Halbzeit erreichten wir bereits die Autobahnraststätte Glarnerland wo wir uns zum Kaffee und Frühstück trafen.
Von da aus fuhren wir mit unsern Autos zur Talstation vom Pizoler Ski Gebiet. Bei der Beschaffung der Tageskarten gab es so viele gute und verschiedene Ideen, dass die Qual der Wahl nicht ganz einfach war.

Von der grünen Talstation ging es in das schöne weiss. Die Schneeverhältnisse waren hervorragend, diese weil es die letzten Tage fast unterbrochen geschneit hatte. Das Skigebiet war sehr wolkenverhangen und es gab nur kurze Momente mit einigermassen guter Sicht. Dies liess uns nicht abhalten doch unsere Spuren im Schnee zu hinterlassen.

Die fantastischen Sichtverhältnisse, zwangen uns die Umsätze in den verschiedenen Gaststäten die sich über die Pisten erstreckten in die Höhe zu treiben. Gegen Abend fuhren oder liefen wir mit unsern Schneegeräten zurück zur Unterkunft wo wir uns für das kommende Abendprogramm vorbereiteten.

Uns wurde ein 4-Gang Menü zum Abendessen serviert und unzählige flachen Weiss-, und Rotwein. Diskutiert wurde reichlich und tiefgründig aber so richtig zur Sache ging es jedoch dann erst beim Abrechnen. Aber auch diese Aufgabe konnten wir noch meistern. Einige gingen dann ach schon langsam zu Bett. Andere wollten gleich nachkommen, aber es kam alles anders. Unverhofft kam noch eine Truppe Barfüssiger Komiker vom „BIO Seminar“ aus dem Schneegestöber und heizten die Stimmung bis in die frühen Morgenstunden wieder auf.

Und dann endlich kam die Ruhezeit, alle lagen nun endlich im Bett und schliefen wie kleine Engel. Von wegen, nun outeten sich die angereisten Forstmitarbeite die ganze Waldabschnitte dem Boden gleich sägten.

Am Morgen trafen wir uns alle mehr oder weniger zeitlich gestaffelt beim Frühstück, mit Sicht auf den dicken dicken Nebel. Aber auch hier gab es wieder unerschrockene die es wissen wollten. Sie schnallten sich ihre Ski’s und Board’s an und verschwanden im Nebel. Erstaunlicherweise waren die Sichtverhältnisse teilweisse hervorragend, so liessen sich die Pisten immer wieder mal in vollen „Carving-Zügen“ geniesse. 

Zum Abschluss trafen wir uns nachmittags alle nochmals im Restaurant und stärkten uns für die Heimreise. Wir nutzten auch noch die Gelegenheit Rolli nochmals für die Organisation dieses tollen Ski Weekends zu danken.

 

Hier geht es zu den Bildern

Login

Zum Seitenanfang